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Blood on the Clocktower (YOURBLOODNIGHT)

oder auch: Satan is coming to town!


Gästebuch-Cover im BotC-Stil von Saskia & Roy für die YOURBLOODNIGHTS
Gästebuch von Saskia & Roy für die YOURBLOODNIGHTS

„Von draußen, von Mickten komm ich her; ich muss euch sagen, es blutet sehr!“

Im Dezember (19.12.2025) war es wieder so weit, sich zur mittlerweile zehnten YOURBLOODNIGHT im Mika-Fit in Dresden-Mickten zu versammeln – passend zum Jubiläum konnte man unsere Runde aus gegebenem Anlass auch gut und gern als eine kleine Weihnachtsfeier betrachten. Am heutigen Abend gab es warmen Kinderpunsch, leckere Muffins und Lebkuchen und im Hintergrund ertönte leise, mystisch angehauchte Weihnachtsmusik. Vierzehn Spieler*innen – teils in Weihnachtsklamotte oder anderweitig passend verziert – versammelten sich im Kursraum meiner Arbeitsstelle und auch Ruffy beglückte uns ein weiteres Mal mit seiner Anwesenheit (#bestesmaskottchen). Wir würden heute zwei Runden „Uncertain Death“ (von Matt, BotC-Reddituser) spielen und die würden unsere Köpfe auf gute Art zum Qualmen bringen.


Gästebucheintrag von Saskia & Roy (& Ruffy) zur YOURBLOODNIGHT
Gästebucheintrag von Saskia & Roy (& Ruffy) zur YOURBLOODNIGHT

Doch bevor wir in diese etwas abenteuerliche Reise starten, muss ich nochmal ganz herzlich Danke sagen: Danke an Marcel, Roy und Saskia! An Marcel, weil er sich hingestellt und für unsere Runden 3D-gedruckte Todesmarker (mit Magneten!) gebastelt hat, damit man verstorbene Mitspieler*innen in Zukunft visuell noch besser erkennen und unterscheiden kann. An Roy und Saskia, weil sie gemeinsam ein unsagbar süßes Gästebuch für unsere weiteren Spiele gestaltet haben. Ab jetzt werde ich zu jeder YBLN bunte Stifte mitbringen, damit ihr euch und eure Gedanken darin verewigen könnt. Vielen lieben Dank, ihr drei!


Monk Almighty

Moritz, der heutige – leider durch den NoDashii vergiftete – Uhrmacher, erfuhr in der ersten Nacht, dass der Dämon und sein nächster Scherge nebeneinandersitzen mussten – eine Information, auf die man sich noch lange berufen würde. Saskia (Empath) erhielt eine ‚Null‘ und wurde damit darin bestärkt, dass sie ihren Sitznachbarn anscheinend vertrauen konnte. Mike erkannte des Nachts sein Enkelkind Shari, die als Orakel noch an ihrer Fähigkeit und deren Informationsgehalt zweifeln sollte.

Dies waren die Informationen der ersten Nacht und sollte damit fürs Erste für genug Gesprächsstoff sorgen. Der Rest würde erst später in den nächsten Phasen in Aktion treten.


Grimoire der ersten Runde in der ersten Nacht
Grimoire 1. Runde, 1. Nacht

In der ersten Tagesrunde wurden Informationen nur spärlich unter meinen Spieler*innen ausgetauscht, doch am Ende stellte sich Mike seinem Schicksal – dem völligen Überfressen. Allerdings ohne seine Rolle und die daraus resultierenden Erkenntnisse zu offenbaren – für den Fall, dass es einen Totengräber gibt. Das wäre in diesem Fall tatsächlich eine Bluffrolle gewesen, die mit diesem Move ins Leere ging. Kann man eben nicht ändern.


In der zweiten Nacht konnte Micha (Dämon) seine Fähigkeit leider nicht verwenden, da Anna (Exorzist) ihn durch Zufall gewählt hatte. Dadurch wusste der Dämon zwar nun, um wen es sich beim Exorzisten handelte, doch das half ihm zumindest in dieser Runde nicht weiter. Zusätzlich wurde Anna von Jakob (Mönch) geschützt, was sie dennoch nicht vor ihrem baldigen Ableben bewahren sollte. Ein Umstand, den Jakob bis zum Ende dieser Partie nicht verstehen konnte. Patte (Meuchelmörder) nutzte seinen Schuss in ebenjenem Moment und tötete Anna, obwohl er nicht genau wusste, welche Rolle sie innehatte. Dieser glückliche Umstand sollte das weitere Spiel zementieren, denn Micha hatte man damit aus der Schussbahn gezogen. Shari (Orakel) zeigte ich eine ‚Null‘ und das sollte sich für den Rest dieser Runde nicht mehr ändern.


Am zweiten Tag konnte Jakob nicht verstehen, was geschehen war, und das konnte ich ihm nicht verübeln. Für mein Dorf sah das Ganze so aus: Anna war gestorben, der Dämon musste sie getötet haben. Als Exorzist hatte sie Micha gewählt und der konnte also nicht der Dämon sein. Jakob, der wusste, dass er sie als Mönch geschützt hatte, zweifelte nun an seiner Rolle bzw. ging er davon aus, vergiftet zu sein und vermutlich in der nächsten Nacht zu sterben (falls der Dämon der Pukka war).


Tagsüber verfolgte ich immer wieder unauffällig Marcel (Mutant), um zu prüfen, wie er mit seiner Rolle umging. Am Ende wurde Moritz (Uhrmacher) hingerichtet, da er ja letzte Runde seine Information bereits mit der Gruppe geteilt hatte – und dadurch nun ‚entbehrlich‘ war. In der Nacht entschied sich Jakob (Mönch) dafür, Saskia (Empath) zu schützen, was ihr tatsächlich das Leben retten sollte. Micha (Dämon) entschied sich für sie, doch sein Angriff konnte den heiligen Schild nicht durchbrechen. Sowohl Saskia als auch Shari (Orakel) zeigte ich eine ‚Null‘, was Erstere darin bestärkte, ihren lebenden Sitznachbarn zu vertrauen.


Am nächsten Tag war die Überraschung groß, denn niemand war gestorben, und ich beobachtete, wie sich die Masse zerstreute und teilweise an den unterschiedlichsten Orten beriet – hinter unserem Empfangsterminal war durchaus Interessantes zu beobachten. Im Geheimen wurde ich von Seb (Künstler) gefragt, ob es sich bei dem Dämon um eine bestimmte Person von dreien handelte. Da er durch den Effekt des NoDashii aber vergiftet war, musste ich ihm keine ehrliche Antwort darauf geben. Ich bejahte es und damit verhärtete sich sein Verdacht gegen Jakob, der einer der genannten Namen war.

In der großen Runde wurde nach ein wenig Diskussion Anne (Dämonenjäger) von Mike (Großmutter) dazu gedrängt, ihren Schuss abzugeben, der an Jakob vollkommen schadlos abprallte. Das half ihr gegen die sprachgewaltige Großmutter nicht weiter und sie wurde von der Masse gerichtet. Heute alles im Stile des Weihnachtsfestessens. Hohoho. Vorher erhob Shari ihre Stimme und offenbarte der Gruppe, dass sowohl Mike als auch Patte zu ihr gekommen waren. Mike mit der Information, dass er die Großmutter und sie als das Orakel sein Enkelkind sei. Gleichzeitig hätte Patte zu ihr gesagt, er sei der Dämon (Pukka) und sie sei seine Marionette. Im Geheimen kam sie zu mir, um zu erfragen, ob das denn irgendwie beides möglich wäre, doch das konnte eigentlich nicht sein – außer Mike war durch irgendeine Art vergiftet worden! Die Runde beriet, doch Patte (Meuchelmörder) hatte eine Erklärung dafür, die den meisten zumindest fürs Erste gut genug war: er war die Verrückte, ein Außenseiter, der von sich denkt, er sei der Dämon, es aber in Wirklichkeit nicht ist. Es gab verschiedene Parteien, von denen die Toten eine stetig wachsende darstellte und von den Bösen waren noch alle am Leben. Ein weiteres Mal legte sich Gottes schützende Hand über die richtige Person: Jakob erwählte Shari (Orakel), die durch Micha (Dämon) eigentlich ihr Licht hätte anzünden müssen. Die erhielt, ebenso wie unser noch lebender Empath, ein weiteres Mal eine ‚Null“.


Ein neuer Tag und wieder keine Tote, die ich der Menge verkünden konnte. Erstaunlich, dass sie dieses Mal besser im Eliminieren waren, als das böse Team. So sehr er sich auch bemühte, Jakob (Mönch) konnte sich nicht vor der Meute verteidigen und resignierte sichtlich, als sich klickend die Stimmen für ihn sammelten. „Wenn das gute Team verliert, dann verliert es zurecht!“ Damit zog er die Aufmerksamkeit, die vorher eher auf Patte gelegen hatte, auf sich, und reihte sich grummelnd in die Kurve an Verstorbenen ein.


Nun, wo sie kein Mönch mehr davor bewahren konnte, tötete Micha Saskia (Empath) und damit musste ich nur noch Shari eine ‚Null‘ zeigen. Die zweifelte immer mehr an dem Wahrheitsgehalt dieser Informationen, doch ich konnte nicht umhin, unsere Roten zu bewundern. Denn es stimmte: bisher waren nur Leute der blauen Seite gefallen, während Lebkuchen und Kinderpunsch serviert wurden.


Grimoire der ersten Runde in der fünften Nacht
Grimoire 1. Runde, 5. Nacht

Am nächsten Tag nahm das Dorf Stefan (Liebchen) genauer unter die Lupe, der eigentlich lieber nicht mit so viel Aufmerksamkeit bedacht werden wollte. Er versuchte Marcel unauffällig-auffällig vorzuschieben, doch am Ende wurde er getötet und mir blieb nur noch Shari übrig, die ich dadurch effektiv betrunken machen konnte. Zusätzlich geriet Roy in Verdacht, ein möglicher NoDashii zu sein: dann wäre Shari vergiftet, sollte Patte (Meuchelmörder) tatsächlich die Verrückte sein. Seb (Künstler) wäre dann ebenfalls vergiftet und man könnte damit seiner Information auch nicht trauen. Micha (Dämon) und Nadine (Scharlachrote Frau) hatten geclaimt, die Wahrsagerin zu sein, doch Micha wurde hierbei mehr vertraut. Ein lustiger Umstand, der allerdings nicht mehr aufgeklärt werden sollte.


Mit Stefans Hinrichtung ging es in die Nacht und interessanterweise wählten sowohl Micha (Dämon) als auch Roy (Pate) Seb als ihr Opfer aus, wodurch ich nur einen Toten verkünden konnte - dadurch wurde die Anwesenheit des Paten verwischt. Shari (Orakel) zeigte ich trotz ihrer Betrunkenheit weiterhin eine wahre ‚Null‘, die sie vermutlich mehr anzweifeln würde als alles andere. Tagsüber folgte ich Marcel (Mutant) wie ein Ninja und lauschte sogar unauffällig an Wänden, während ich mich zu verstecken suchte. Obwohl er sich nicht offen dazu äußerte, ein Außenseiter zu sein, war mir Folgendes klar: wenn das gute Team den Mutanten bis zum Ende mitnimmt, dann muss ich es dafür bestrafen. You better watch out, you better not cry.

Er wurde von Stefan ein weiteres Mal auf die Anklagebank geschoben, obwohl er per se niemanden mehr nominieren konnte. Das übertönte die Roy-NoDashii-Story und da mir Marcels (Mutant) Verteidigung etwas zu sarkastisch war, hätte ich ihn mir vermutlich sowieso geholt. Damit blieben für Micha (Dämon) und Roy (Pate) des Nachts nur noch Shari und damit hatte das böse Team gewonnen, ohne auch nur eine*n der ihrigen zu verlieren. Eine bemerkenswerte Leistung!


Ich war im ersten Moment so überrascht, weil es dadurch noch vier lebende Spieler*innen waren, doch auch hier nochmal: das habt ihr richtig gut gemacht! Jakob konnte sich nicht auf dem Sitz halten und stieß ein lautes ‚Verdient!‘ aus, als ich sodann den Misserfolg der Guten verkünden musste.


Von vierzehn Spieler*innen blieben für Runde zwei zwar nur zehn übrig, aber da mein Kopf auch bereits auf Hochtouren lief, war ich darüber gar nicht mal traurig. Wir wünschten ihnen ‚Frohe Weihnachten‘ und einen ‚Guten Rutsch‘, genossen ein paar der Muffins und während ich ein neues Setup erstellte, verewigten sich die Ersten im neuen Gästebuch.


Stille Nacht, tödliche Nacht

Mike, die vergiftete Schneiderin, erfuhr in der ersten Nacht, dass Jakob (Wahrsagerin) und Patte (Blumenmädchen) nicht der gleichen Fraktion angehörten – das sollte bis zum Ende für Zwietracht zwischen den dreien sorgen. Jakob erhielt ein ‚Nein‘ auf seine Wahl als Wahrsagerin (Seb und Patte); lustigerweise war er sein eigener Roter Hering. Das waren ein paar Informationen in der ersten Nacht und sollte für rege Gespräche unter meinen Mitspieler*innen sorgen.


Grimoire der zweiten Runde in der ersten Nacht
Grimoire 2. Runde, 1. Nacht

Am ersten Tag wurden Informationen getauscht, während Patte (Blumenmädchen) und Seb (Liebchen) den Kursraum nicht verließen. Mike (Schneiderin) bestand seinerseits darauf, es bei Jakob wiedergutzumachen und ihm seine eigne Rolle zu offenbaren – obwohl dieser ihm sogar davon abriet 😅

Bei Sonnenhoch ergab sich Mike schließlich seinem Schicksal und ließ sich ein zweites Mal als Erste-Nacht-Rolle hinrichten. Auch wieder ohne sich dabei zu offenbaren, wobei es diesmal tatsächlich einen Totengräber gab.


In der Nacht wählte Roy (Dämon) Patte (Blumenmädchen), wodurch ich nicht mehr so konsequent auf die Abstimmungen achten musste. Da Micha durch den NoDashii vergiftet worden war, konnte ich ihm als Totengräber nun zeigen, was ich wollte. Ich beschloss, ihm zunächst wahrheitsgemäß die Rolle unserer Schneiderin zu offenbaren, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Er sollte glauben, dass mit ihm und seinen Informationen alles in Ordnung war. Leider sollte es bei dieser einen Information bleiben und damit für das Spiel in der unendlichen Irrelevanz verschwinden.

Jakob erhielt diesmal ein ‚Ja‘ und konnte damit sowohl Roy (Dämon) als auch Stefan (Meuchelmörder) für diese Nacht als möglichen Dämon in seine Welt miteinschließen.


Am zweiten Tag konnte sich mein Dorf leider nicht dazu überwinden, eine*n der ihren zu töten. Wirklich schade und wirklich schlecht für das böse Team.


In dieser Nacht erwählte Roy Seb (Liebchen), wodurch ich Jakob (Wahrsagerin) betrunken machen konnte. Auch wenn das ehrlich gesagt nicht nötig gewesen wäre.

Stefan (Meuchelmörder) nutzte seinen Schuss und tötete seinerseits Anna (Orakel), der ich allerdings auch nur eine weitere ‚Null‘ gezeigt hätte. Nun wählte Jakob Roy (Dämon) und sich – was in der Theorie seinen Malus als Roten Hering getriggert hätte – und erhielt dadurch ein weiteres ‚Ja‘.


Sitzkreis der Mitspielenden.
Sitzkreis (YBLN 19.12.25)

Tagsüber gab Jakob bekannt, was er die letzten Nächte erfahren hatte, und die Menge sprang auf seinen Ruf mit ein. Gemeinsam katapultierten sie Roy auf den Richtblock, der nur dadurch dem Tod von der Schippe sprang, weil Stefan (Meuchelmörder) als Scherge bei seiner eigenen Wahl gegen sich stimmte (um einen Gleichstand zu erzielen). Damit war klar, dass beide Männer mehr als sus waren und da es diesmal keine Scharlachrote Frau gab, würde wohl es eng für die Roten werden.

Saskia (Pate) gab ihr Bestes, die Menge als falscher Künstler auf die andere Seite des Sitzkreises zu lenken, doch auch das würde wohl nun nicht mehr stand halten können.


Und beinahe einem Weihnachtswunder gleich, geschah es ein viertes Mal: Jakob (Wahrsagerin) wurde von Shari (Mönch) geschützt und damit vor dem sicheren Tode bewahrt. Dieser wählte diesmal Stefan und sich selbst, was die falsche Fährte triggerte, wodurch ich ihm ein weiteres Mal zunickte und ihn nun vollends verwirrte. Micha (Totengräber) konnte ich leider nichts zeigen, da mein Dorf heute nicht besonders tötungswillig war.


Meine Spieler*innen blinzelten überrascht, hatte ich doch das Licht auch in Echt gelöscht und anschließend wieder angeschaltet. Mindestens genauso überrascht waren sie, als sie hörten, dass wieder niemand von ihnen verstorben war. Jakob offenbarte seine neue Information, nur um dann kopfschüttelnd auf die Toilette zu verschwinden. Es wurde noch ein wenig zwischen Stefan und Roy beraten, doch am Ende entschied man sich für Roy – Stefan konnte man sonst auch immer noch in der nächsten Runde meucheln. Jakob (Wahrsagerin) verwies seinerseits noch auf die Fähigkeit des Liebchens, die ihn tatsächlich befallen hatte, und zementierte damit die Entscheidung unseres kleinen Dorfes.


Wir bauten einen Scheiterhaufen und bestaunten mit lautem Jubel die bunten Funken, die den Sieg des guten Teams verkündeten.


Sitzkreis der Mitspielenden (andere Hälfte)
Sitzkreis YBLN (19.12.25)

Und damit musste auch diese YOURBLOODNIGHT wieder einmal ein Ende finden und ich freue mich schon sehr auf unsere nächsten Runden im neuen Jahr. Bleibt schön gesund und rutscht nicht aus, gestorben wird nur hier! ☺️Auch dann wird uns wieder das Mika-Fit zur Verfügung stehen und lustigerweise wird auch meine kleine Schwester beim nächsten Mal mit anwesend sein. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie es finden wird, aber ich weiß schon, dass ihr sie gut bei euch aufnehmen werdet.

Am Ende kann ich nur sagen: vielen lieben Dank fürs Lesen und Mitspielen! Das bedeutet mir wirklich viel :3 und bis zum nächsten Mal!


(Anmerkung d. Redaktion: Rollen wurden entsprechend der Gender-Bezeichnungen im Spiel beibehalten, was jedoch nicht unkritisch gegenüber den Spieleentwickler*innen zu erachten ist.)



Bilder © Betti (YBG)

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